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Wieviel muß ich täglich trinken?  

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Menschen mit Herz- oder Nierenleiden müssen ihre Trinkmenge mit dem Arzt absprechen.

 

Trink-Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE): 1,5 Liter pro Tag.

 

Größere Mengen Wasser prophylaktisch zu trinken, bringt keinen Nutzen. Genauso wie zu wenig Flüssigkeit, ist auch zuviel Wasser für den Körper schädlich. Die täglich lebensnotwendige Menge Wasser ist individuell abhängig vom Körpergewicht und der Tätigkeit bzw. körperlichen Belastung. (Dan Negoianu und Stanley Goldfarb, University of Pennsylvania in Philadelphia; Journal der US-Gesellschaft für Nephrologie, Band 19, 2008).

 

 

  1. Trinkmenge über den Tag verteilen.

 

  1. Kleine Trinkgefäße wählen ( max. 200 ml besser 100 bis 150 ml) ( Weinprobierglas, kleine Tasse); Inhaltsmenge der Trinkgefäße sollte bekannt sein.

 

  1. Für ausreichend Abwechslung sorgen ( verschiedene Teesorten, Wasser, Kaffee,

verschiedene Säfte) Tee und Kaffee dürfen laut Trink-Empfehlung der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE) in die tägliche Trinkbilanz mit einfließen.

 

  1. Alkoholische Getränke wie Bier, Wein und Schnaps entziehen dem Körper Flüssigkeit.

 

  1. Trinken zu täglich wiederkehrenden Ereignissen ( Frühstück Mittagessen, nach  dem Mittagsschlaf, zu Beginn der Hausarbeit, nach dem Spaziergang, beim Abendessen)

 

  1. Wiederkehrende Ereignisse schaffen z.B. zur vollen Stunde trinken.

 

  1. Kontrollhilfen schaffen; z.B. Strichliste in einem kleinen Vokabelheft.

 

  1. Stundenalarm an der Armbanduhr aktivieren.

 

  1. Die gesamte Trinkmenge des Tages im Blickfeld schafft Überdruss!

 

 

Ein üppiger abendlicher Konsum führt, besonders bei älteren Menschen, zu nächtlichen Toilettengängen, was erholsamen Schlaf raubt. Rund 300 ml Wasser am Morgen vor dem Frühstück kann den Stuhlgang anregen. Die gleiche Menge vor den Mahlzeiten trägt zur Sättigung bei.

 

Wer zu wenig trinkt, riskiert gesundheitliche Schäden.

Häufig treten Kopfschmerzen,  Rücken- und Muskelschmerzen, Konzentrationsprobleme bis hin zu Verwirrtheitszuständen auf. Zudem leiden die Hautzellen unter einem längerfristigen Flüssigkeitsmangel. Konzentrationsprobleme bis hin zu Verwirrtheitszuständen.

 

 

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© 2018 Dieter Will