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Ernährung
• Schaffen Sie sich eine ruhige Umgebung.

• Ausreichende Beleuchtung beim Essen.

• Aufrechte Sitzhaltung.

• Kleine Bissen und Trinkmengen. Nachschlucken, vielleicht mehrmals.

• Gut kauen.

• Mund beim Schlucken schließen.

• Nach jedem Bissen eine Pause einlegen.

• Konzentriert essen, möglichst keine Gespräche führen.

• Für das Essen Zeit nehmen.

• Husten nicht unterdrücken – es handelt sich dabei um eine Schutzfunktion ihrer Lunge.

• Nach dem Essen nicht sofort hinlegen sondern mindestens 20 Minuten warten. (Gefahr von Rückfluss von saurem Mageninhalt in die Speiseröhre = Reflux)

Zusätzliche Empfehlungen für die Ernährung Demenzkranker:
·Meist bevorzugen die Kranken bekannte und regionale Gerichte, auch süße und fettreiche Speisen würden gerne gegessen. Eine Eß-Biographie kann helfen, energiereiche Speisen zu finden, die gemocht werden.

·Deutliche Kontraste zwischen Tischdecke, Teller und Speisen sind wichtig. Eine helle Suppe in einer weißen Tasse auf weißer Tischdecke wird schlecht gesehen.

·Der Tisch sollte für alle gedeckt sein, auch für die betreuende Person. Sonst kann für den Kranken etwa der Eindruck entstehen, daß er noch warten muß, da noch nicht alle etwas haben, oder daß die anderen schon fertig sind. Wird in Gesellschaft gegessen, kann der Demenz-Patient sich Abläufe beim Essen abgucken und sie nachmachen. Beim Anreichen des Essens kann es den Patienten verwirren, wenn der Teller, von dem er essen soll, beim Betreuenden steht.

·Das Essen darf nicht zu heiß sein, da die Gefahr, sich zu verbrühen, von Demenz-Patienten oft nicht erkannt wird.

·Viele Demenz-Patienten essen lieber mit den Fingern. Dann macht "Fingerfood" durchaus Sinn. Eine solche Mahlzeit kann etwa aus geschnittenen Fleischstücken, Gemüse-Stücken und Kroketten bestehen.

·Demenz-Patienten bevorzugen oft süße Getränke. Trinken die Kranken wegen Schluckstörungen zu wenig, kann durch das Andicken von Flüssigkeiten das Trinken erleichtert werden.
© 2018 Dieter Will