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24 Stunden- Betreuung/ Verhinderungspflege
Unsere Empfehlung:

24-Stunden-Betreuung
Ein Hausengel ist für Sie da, wenn Ihre Angehörigen verhindert sind und Sie sich nicht allein daheim wohl fühlen.
Der Hausengel steht Ihnen rund um die Uhr in Ihrem Haushalt zur Verfügung. Er organisiert und vermittelt bei Bedarf alle Dienste, die für Sie notwendig sind.
Die Kosten werden unter bestimmten Voraussetzungen von Ihrer Pflegekasse übernommen. Wenn sie bereits seit einem Jahr Pflegegeld erhalten, können die Kosten bis zu 1612,--€ von Ihrer Pflegekasse übernommen werden.
Spätester Betreuungsbeginn: 22.oo Uhr


Kosten pro Tag: Die ersten 10 Std. 200,--€; jede weitere Stunde 12,-- €.

Verhinderungspflege
Bei einer häuslichen Pflege, die bereits länger als 12 Monate andauert, ist die Inanspruchnahme einer „Verhinderungspflege“ (bei Verhinderung der Pflegeperson infolge Krankheit oder Urlaub; auch Ersatzpflege genannt) durch eine Ersatzkraft möglich (§ 39 SGB XI). Die Kosten werden für eine Dauer von bis zu insgesamt 4 Wochen jährlich bis zu einem Höchstbetrag von 1612,-- € übernommen. Bei der Ersatzkraft kann es sich auch um einen professionellen Pflegedienst handeln. Ist die Ersatzkraft mit der pflegebedürftigen Person bis zum zweiten Grade verwandt oder verschwägert oder lebt sie im gleichen Haushalt, ist die Leistung auf den Betrag des Pflegegeldes der jeweiligen Pflegestufe begrenzt. Tatsächliche höhere Aufwendungen müssen nachgewiesen werden, beispielsweise für die Reinigung der Pflegekleidung, Fahrtkosten, Kosten für die anderweitige Unterbringung eines Kindes während der Pflegetätigkeit, Verdienstausfall. Kosten, die der Pflegeperson durch den Arbeitsausfall im eigenen Haushalt entstehen, sind nicht erstattungsfähig (BSG, Urteil vom 6. Juni 2002, B 3 P 11/01 R).
Während der Dauer des Bezugs der Verhinderungspflege ruht der Bezug von Pflegegeld. Am ersten und letzten Tag der Verhinderungspflege wird Pflegegeld gezahlt.
Ist die Pflegeperson weniger als 8 Stunden verhindert, handelt es sich um so genannte „stundenweise Verhinderungspflege“. Dabei wird das Pflegegeld nicht gekürzt und der Zeitraum wird nicht auf die zeitliche Höchstdauer von 28 Tagen angerechnet (Gemeinsames Rundschreiben zu den leistungsrechtlichen Vorschriften vom 10. Oktober 2002).
© 2018 Dieter Will