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Umgang bei Inkontinenz

 

  • Ursache ermitteln
  • regelmäßige Benutzung der Toilette
  • Toilettenstuhl bereithalten 
  • Hausklingel verwenden

·         angepasste und ausreichende Versorgung mit Inkontinenzhilfsmitteln Intimpflege nach Möglichkeit sofort ausführen wegen Hautschädigungen

·         Führen eines so genannten Ausfuhrprotokolls

·         regelmäßige und gründliche Intimpflege

·         Bei allergischen Reaktionen Hilfsmittel wechseln und Hautschutzsalben nach ä.A. verwenden.

·         Wohlriechende Pflegemittel, Parfums oder Rasierwasser verwenden; z.B. Dufttücher, Minzöle überrdecken schlechten Geruch

·         Spülen Sie gewaschene Kleidung nachträglich in Essigwasser, das nimmt den Geruch.

·         Abfall sofort nach draußen bringen, benutzte Utensilien reinigen  und den Raum gründlich lüften

·         Einmalhandschuhe und –schürzen verwenden

 

     Ganz im Vertrauen …

Manchmal kann die Versorgung und Reinigung von inkontinenten Pflegebedürftigen eine sehr extreme Situation sein, die viel von Ihnen abverlangt.

·         Suchen Sie für sich einen anschließenden Ausgleich. Entschließen Sie sich nach der Versorgung Ihres Angehörigen für eine angenehme Tätigkeit, die Sie gerne ausführen und die Ihnen Spaß macht

  • Versuchen Sie mit einer dritten Person über diese Situationen und Ihre Gefühle zu sprechen. Das Gespräch mit dem Pflegebedürftigen bietet sich hier nicht an, da diesem die Situation ohnehin schon peinlich ist und ein Gespräch darüber es ihm nur noch schwerer machen würde.                                                         
  • Verhalten Sie sich immer respektvoll gegenüber Ihrem pflegebedürftigen Angehörigen!
    Obwohl sich Familienmitglieder oft sehr nahe sind, ist die Versorgung bei Inkontinenz oft ein schwerer Eingriff in die Intimsphäre des anderen. Hier ist es wichtig trotz der extremen körperlichen Nähe – Begleitung zur Toilette, Wechseln von Vorlagen, evt. Wäschewechsel, Saubermachen und Intimpflege - eine gewisse Distanz zu wahren.
  • Sie müssen sich Ihrer eigenen Gefühle nicht schämen, vermeiden Sie aber, dass der Pflegebedürftige ihre Abneigung spürt. Wenn es gar nicht mehr geht, wenden Sie sich für einen Moment ab oder verlassen Sie kurz den Raum.
  • Sprechen Sie nicht in kindlichem oder derbem Ton mit Ihrem Angehörigen – Ausdrücke wie „Pipi“ oder „Pissen“ sind nicht angebracht.
  • Sprechen Sie nicht mit Dritten über die Inkontinenz Ihres Angehörigen – schon gar nicht, wenn dieser anwesend ist.
  • Verwahren Sie die benötigten Inkontinenzhilfsmittel diskret und für Dritte nicht sichtbar.
  • Lassen Sie niemals verunreinigte Kleidung oder gebrauchte Vorlagen u. ä. offen liegen.
  • Führen Sie die Inkontinenzversorgung zügig, aber nicht hektisch durch.
  • Versorgen Sie Ihren Angehörigen immer bei Sichtschutz/verschlossener Tür, lassen Sie niemals Dritte daran teilhaben. Lassen Sie den Betroffenen auch nie bei offener Tür auf der Toilette sitzen, wenn er so für andere sichtbar ist.

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© 2018 Dieter Will